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ÖGER TOURS bucht Kampagnen-Know-how bei position worx - Köln, 7. April 2009
Internet vor dem Aus: Wirtschaftsverbände fordern Abschaltung des World Wide Web
Köln, 11. Dezember 2013 Es wäre nicht nur das Ende einer Ära. Es wäre auch das Ende des Informationszeitalters, was Wirtschaftsverbände heute während eines Krisengipfels forderten: die umgehende Abschaltung des WWW. Ein Sprecher begründete das Aufbegehren der Lobbyisten mit der geschäftsschädigenden Macht der Konsumenten im Web 2.0. Gnadenlos, sagte er, bewerten User in Foren und Blogs Produkte und Dienstleistungen. Mit dramatischen Folgen: Die teils sogar offensichtlich haltlosen, aber dennoch viel beachteten Einträge schädigten den Ruf der betroffenen Unternehmen. Die Lage habe sich inzwischen derart zugespitzt, dass mehrere tausend deutsche Betriebe, darunter auch etliche namhafte Konzerne, aufgrund ihrer schlechten Online-Reputation vor dem Bankrott stünden. Im Interesse der Konjunktur appellieren die Vertreter der Wirtschaftsverb ände deshalb an die Politik, dringend zu handeln und das Internet abzuschalten.
So oder so ähnlich könnte eine Meldung im Jahr 2013 für Furore sorgen.
Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, ist heute traurige Realität: Ein
schlechter Ruf im Internet hat das Potenzial, den Erfolg eines Unternehmens
in der realen Welt erheblich zu dämpfen. Denn: Die entfesselte Dynamik des
Web 2.0 hat die digitale Bewertung von Marken und Unternehmen durch
Konsumenten verselbstständigt und ist kaum noch aufzuhalten. Eine gute
Online-Reputation wird deshalb immer mehr zur Überlebensfrage. Der
Grund dafür liegt in der überragenden Bedeutung von Meinungsportalen auf
der einen und Suchmaschinen auf der anderen Seite für die Orientierung
von Internet-Nutzern. So hängt das Bild, das Verbraucher von einem
Unternehmen oder einem Produkt haben, in immer stärkerem Maße von
Bewertungen anderer User und den Berichten von Online-Medien ab.
Indes, unter die ernst zu nehmenden Einträge normaler Internetnutzer
mischen sich immer mehr auch bewusst unwahre oder auch geschönte
Einträge, die im einen Fall von Konkurrenten, im anderen Fall von
Marketingagenturen platziert werden. Das Web entwickelt sich so immer
mehr zum Schauplatz undurchsichtiger Gefechte. Eine neue Generation von
Internet-Betrügern schreckt selbst vor gezielten Negativ-Kampagnen nicht
zurück. Die Suchmaschinen sorgen dafür, dass solche potenziell als hoch
relevant eingestuften Einträge eine rasche Verbreitung in der Web-Community finden ganz gleich, ob sie nun echt oder manipuliert sind.
Selbst heute schon, im Jahr 2008, ist es für Unternehmen unverantwortlich, ihre Online Reputation zu vernachlässigen, warnt Jürgen Wiest, Managing Director von position worx. Dennoch setze noch kaum ein Marketer in Deutschland auf professionelle Instrumente und Dienstleister, um den Ruf im Netz zu verbessern. Das Thema, ein schlechtes Image von Profis ausbügeln zu lassen, ist in Deutschland ebenso wenig präsent wie die Angst vor einer geschäftsschädigenden Wirkung des Internets, fährt er fort. Hierzulande kreist die Diskussion fast ausschließlich um die Frage, wie sich die Auffindbarkeit eines Unternehmens in den Suchmaschinen verbessern lässt. Was aber, wenn sich dort bereits eine Fülle von kritischen Einträgen findet?
Wiest weiter: SEM-Kampagnen oder SEO-Maßnahmen, die die Online-Reputation nicht im Blick haben, laufen schnell ins Leere oder erweisen sich
im schlimmsten Fall sogar als kontraproduktiv. Schon ein oder zwei kritische
Einträge genügen, um am lange aufgebauten Positiv-Image zu kratzen. Das
Schlimme daran: Man kann die Probleme nicht ignorieren, ohne die Existenz
des eigenen Unternehmens auf Dauer zu gefährden. Die Logik der
Suchmaschinen zwingt zu nachhaltigen und langfristigen Optimierungsstrategien,
ob man nun will oder nicht. Noch fehle aber vielen Agenturen
das notwendige Instrumentarium. Auf Seiten der Dienstleister stecke die
Entwicklung in Deutschland noch in den Kinderschuhen, lautet sein
vernichtendes Urteil: Die USA und Großbritannien sind uns hier schon
meilenweit voraus.
In den nächsten Jahren, so ist sich Wiest sicher, werde die Notwendigkeit
einer positiven Online-Reputation aber auch hierzulande immer stärker in
den Vordergrund des Online-Marketings rücken. Die Herausforderung für
die Branche bestehe deshalb darin, Tools und Strategien zu entwickeln, um
geschäftsschädigende Äußerungen im Internet aufzuspüren und sie in die
hinteren Reihen der Trefferlisten zu verbannen. position worx ist der
deutschen Konkurrenz hier schon einen großen Schritt voraus, sagt Wiest
mit Verweis auf die Online-Reputation-Management-Services des Full-Service-SEM-/SEO-Agenturen-Networks. Gemeinsam mit Partnern und spezialisierten
Kanzleien unterstützen die Experten von position worx Unternehmen dabei,
sich vom Urteil der User zu befreien, sprich, Einfluss auf die Online-Reputation
zu nehmen und sie im positiven Sinn gewinnbringend zu nutzen.
Über position worx
position worx ist ein unabhängiges Full-Service-SEM-/SEO-Agenturen-Network, das im August
2008 als Spin-Off einer großen europäischen Suchmaschinen-Marketing-Agentur hervorgegangen
ist. Das Leistungsspektrum von position worx reicht von Suchmaschinen-Marketing
und Suchmaschinen-Optimierung über die Mobile Suche, Produktsuchmaschinen- und
Preisvergleichs-Optimierung bis hin zu Online-Reputation-Management für Privatpersonen
und Unternehmen. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit legt die Agentur mit Hauptsitz in Köln dabei
auf den Transfer ihres Wissens in die Unternehmenskultur und -struktur ihrer Kunden ebenso
wie auf die langfristige strategische Unterstützung bei deren Weiterentwicklung im Internet.
Dazu bietet das Expertenteam von position worx umfassende Analysen, Strategien und
Trainings an. position worx geht es aber nicht nur darum, die richtigen Schlagworte zu finden
und diese gezielt zu optimieren. Eine ethisch korrekte Herangehensweise ist ebenso wichtig.
Das Unternehmen beschäftigt rund 30 Mitarbeiter in Deutschland, England und Dänemark
mit durchschnittlich mehr als 10 Jahren Erfahrung im Online-Marketing.
2008-12-09 | Agenturen-Network position worx startet in drei europäischen Ländern durch





